Buddhismus
Kloster (Wat):
95% der thailändischen Bevölkerung bekennen sich zum
Buddhismus. Er ist Staatsreligion und hat das Land und seine Menschen
zutiefst in allen Bereichen geprägt. Etwa 25'000 Tempel zeugen
von der Allgegenwart dieser Religion.
Traditionell gehört zu einem Tempel ein Klosterbezirk (Wat)
mit Bibliotheken, Lehrsälen und Unterkünften
für die Mönche. Die verschiedenen Bauwerke eines
Tempelkomplexes sind:
- Chedi:
Kultisches Zentrum eines Wats und deshalb das höchste Bauwerk,
in welchem Reliquien aufbewahrt werden. Die Form reicht von der
kreisförmigen Glocke bis zum Turm mit quadratischer Basis. Je
nach Kulturkreis wird dies auch Stupa oder Pagode genannt.
- Viharn:
Ist eine rechteckige Halle, in der sich die Mönche und
Gläubige zur Andacht versammeln.
- Bot:
Dient den Feierlichkeiten wie der Mönchsweihe. Der Bot ist dem
Viharn ähnlich, jedoch kleiner. Man erkennt ihn an den
Begrenzungssteinen, die den geweihten Platz markieren.
- Mondhop:
Ist eine architektonische Verschmelzung von Chedi und Viharn zu einem
Bauwerk.
- Prang:
Zierturm in Form von Chedis und Stupas. Der bekannteste ist jener des
Wat Arun in Bangkok.
Buddha:
Der Buddhismus beruht auf der Lehre von Siddharta Gautama, einem
Fürstensohn, der um das Jahr 543 vor Christus in Lumphini, im
heutigen Tiefland Nepals, das Licht der Welt erblickte. Der Ehrentitel
"Buddha" (= der Erleuchtete), unter dem er später in ganz
Asien und darüber hinaus bekannt werden sollte, wurde ihm erst
am Ende seiner religiösen Suche von seinen Anhängern
verliehen.
Siddharta Gautama lebte in seiner Jugend ein ausschweifendes Leben, so
wie es für die meisten Fürstenfamilien typisch war.
Schon früh kamen ihm Zweifel über Sinn und Nutzen von
materiellen Errungenschaften. Als er dann im Alter von 29 Jahren
ausserhalb des Palastes viele alte, kranke und unterernährte
Leute sah, verliess er dann das angebliche Paradies, trennte sich
für immer von seiner jungen Ehefrau und dem gearde geborenen
Sohn und suchte in der Einsamkeit Antworten auf die Fragen des Lebens.
Dabei unterwarf er sich streckenweise asketischen Disziplinen, die er
aber bald als nutzlos verwarf. Die Wahrheit lag, so erkannte er
später, immer auf dem "Mittleren Weg", also niemals in zu
Extremen neigenden Denk- und Handlungsweisen. Diese Philosophie von
einem ausgeglichenen Handeln und Denken hat bis heute tiefgreifende
Spuren in der Psyche der Thais hinterlassen.
Nach vielerlei Kasteiungen erlangte Siddharta Gautama, unter einem
Bodhi-Baum meditierend, schliesslich die Erleuchtung. Der Ort des
Ereignisses, das das Leben eines Grossteils der Menschheit von nun an
mitprägen sollte, liegt im heutigen Nordindien und wurde von
nun an Bodh Gaya genannt, frei übersetzt der Ort der
Erleuchtung.
Der frisch erleuchtete Buddha fasste seine Erkenntnisse in die vier
"Edlen Wahrheiten" zusammen:
1. Dukkha (= Schmerz; alles Leben ist Leiden)
2. Samudaya (=Begierde; alles Leiden wird durch Begierden
hervorgerufen)
3. Nirodha (=Beendigung; dem Leiden kann durch
Auslöschen der Begierden ein Ende gesetzt werden.
4. Magga (=Weg; die Begierden lassen sich durch das Begehen
des edlen achtfachen Pfades auslöschen)
Der achtfache Pfad ist eine Art Lebenskodex, der dem, der ihm folgt,
eine hohe moralische Haltung und ungebrochene Selbstdisziplin
abverlangt. Er besteht aus den folgenden acht Punkten:
1. Der richtigen Erkenntnis (Erkennen der Grundprobleme aller
Existenz)
2. Dem rechten Denken (Denken, ohne zu verletzen, dem Hegen
von edlen Gedanken)
3. Der rechten Rede (Reden, ohne zu verletzen oder ohne aus
eigennützigen Motiven zu lügen)
4. Den rechten Taten (Nicht töten, stehlen, usw.,
sondern seinen Mitmenschen zu helfen)
5. Dem rechtem Lebenserwerb (Lebenserwerb, der nicht andere
auf irgendeine Weise schädigt)
6. Der rechten Bestrebung (Aus eigener Kraft die negativen
Gedanken überwinden)
7. Der rechten Aufmerksamkeit (Durch Meditation zur
Selbsterkenntnis zu gelangen)
8. Der rechten Konzentration (Gedanken bis zu seinem Ende,
ohne davon abzuschweifen, zu verfolgen)
Philosophie (ausgehend vom Dukkha):
Leiden entsteht aus Begehren. Endet das Begehren, so endet hiermit auch
das Leiden. Deshalb möchte sich der gläubige Buddhist
vom Leiden befreien. Er möchte den Kreislauf der ewigen
Wiedergeburt durch eine richtige Lebensführung brechen, um
dann im Nirwana, dem endgültigen Erlöschen des Seins,
die Erlösung von dieser Welt zu finden.
Tham Buun, die Pluspunkte für die Wiedergeburt:
Weil der buddhistische Thai an seine Wiedergeburt glaubt, deren
Umstände von seinen vorangegangenen Handlungen
abhängt, versucht er, sich durch gute Taten, auf Thai
übersetzt Tham Buun, für ein möglichst
günstiges Schicksal zu qualifizieren. Diese Philosophie des
Tham Buun beruht also unmittelbar auf der Theorie des Karma; das
heisst, gute Taten in diesem Leben werden durch ein
glückliches nächsten Leben belohnt, schlechte durch
ein entsprechend leidvolles.
Ein alltägliches Beispiel von Tham Buun ist die Essensspende
an die Mönche:
Jeden Morgen, mit Ausnahme der dreimonatigen Fastenperiode Jam Pansa,
machen sich die Mönche auf ihren Almosengang, bei dem sie sich
ihre Sammelgefässe, dem Baat, von den Gläubigen mit
Speisen füllen lassen. Dieses allmorgendliche, faszinierende
Ritual gilt dabei keineswegs als Bettelei. Nein, im Gegenteil, da die
Mönche den Gläubigen dadurch die Gelegenheit geben,
etwas Gutes zu tun, ist man diesen dafür aufrichtig dankbar.
Beobachtet man den Almosengang, so fällt auf, dass es die
Geber sind, die sich respektvoll und ehrfürchtig den
Empfängern nähern. Letztere quittieren die Gaben
wortlos und ohne Anteilnahme.
Thailands buddhistische Tradition will es, dass jeder buddhistische
Mann mindestens drei Monate seines Lebens als Mönch verbringt.
In den früheren Zeiten mag damit das brennende Verlangen nach
Meditation und Erleuchtung verbunden gewesen sein, heute ist dies
sicherlich nur noch in Ausnahmefällen der Grund für
den Schritt in den Mönchsstand. Viele junge Männer
halten es für ihre Pflicht ihren Eltern gegenüber,
ihnen durch ihr Mönchsein Verdienste für das
nächste Leben zu verschaffen. Als Nebeneffekt fällt
aber auch ein grosser Teil "Tham Buun" für den Mönch
selber ab.
Eine weitere Gruppe von Mönchen stammt aus ärmeren
Bevölkerungsschichten, die ihren Kindern infolge der teils
hohen Schulgebühren nur eine ungenügende
Schulausbildung zukommen lassen können. Der Tempel bietet da
eine Ausnahme. Dort können die Mönche kostenlos und
nach Herzenslust studieren und werden währenddessen bei ihren
morgendlichen Almosengängen mit Speisung versorgt.
Jedoch nur wenige junge Männer, welche sich zu
Mönchen weihen lassen, streben eine klerikale Karriere an. Der
Mönch kann jederzeit aus dem Mönchsstand austreten;
ob und wann er austritt, entscheidet er alleine. Jeder aber, der einmal
Mönch war, egal ob nur für einige Wochen oder mehrere
Jahre, geniesst in seiner Umgebung ein gewisses Ansehen.
Buddhatage (Wan phra):
An den Buddhatagen, etwa viermal pro Monat zu begehende, dem Buddha
geweihten Tage (keine gesetzlichen Feiertage), essen zahlreiche
Gläubige nur vegetarisch. Wem das ein zu grosses Opfer
erscheint, isst zumindest eine vegetarische Mahlzeit. Am Buddhatag
dürfen auch offiziell keine Tiere geschlachtet werden. Der
Verzicht auf das sonst so heissgeliebte Fleisch und die damit
verbundene, indirekte Schonung der essbaren Tierwelt soll ebenfalls
Glück im nächsten Leben verhelfen.
Manche Gläubige verzichten an den Buddhatagen sogar auf
allerlei Genussmittel wie Alkohol oder Zigaretten und haben keinen
Geschlechtsverkehr.
Jam Pansa:
Während der dreimonatigen Fastenperiode der Mönche
zwischen Ende Juli bis Ende Oktober verzichten strenggläubige
Buddhisten entweder auf den Alkoholgenuss oder auf das Rauchen;
ausserdem ernähren sich wenige während dieser Periode
streng vegetarisch.
Hausaltar:
In den Wohnungen oder Häusern der buddhistischen Thais steht
irgendwo auf Kopfhöhe oder höher ein kleiner Altar
mit einer Buddhastatue, umgeben von Bildern und Blumen. Beim Altar gibt
es auch einen Platz für Opfergaben. Buddhistische Hausbesucher
verbeugen sich vor dem Hausaltar.
Auch Mönche sind nur Menschen:
Immer wieder kann man in thailändischen Zeitungen Berichte
über Mönche lesen, welche beispielsweise abends ihre
orange-farbenen Mönchsroben ablegen, sie gegen Jeans und
T-Shirt austauschen und dann die Nacht bei ihren Freundinnen verbringen.
Ich habe auch schon Mönche gesehen, welche Zigaretten rauchen
oder Bargeld auf sich tragen, obwohl es ihnen eigentlich unterlassen
ist, Geld zu besitzen.
Ausserdem haben die Zeitungen schon von Mönchen berichtet,
welche sich illegal um ein paar Millionen Baht bereicherten.
«Sex-Eskapaden» in der Liebeslaube
Von Willi Germund, Bangkok
«Sex-Eskapaden» in der Liebeslaube, BAZ vom
06.11.2000
Sie legen ein Armutsgelübde ab und verpflichten sich, Alkohol
und Frauen zu meiden. Aber während der vergangenen Wochen
zeigten mehrere Skandale, dass Thailands Mönche es mit den
Regeln nicht so genau nehmen. Die Folge: Der Buddhismus gerät
in Thailand zunehmend in Verruf.
Als die 30 Mönche des Wat Tha Chang wie üblich mit
ihren Bettelschalen auszogen, um Lebensmittel bei den Bewohnern des
nahegelegenen Dorfes Tambon Khao Phra zu sammeln, erlebten sie ihres
blaues Wunder. Statt Almosen gab es Prügel. Im zu 95 Prozent
buddhistischen Thailand, in dem die Mönche neben der Monarchie
bislang die respektierteste Institution des Landes darstellen, grenzen
die Schläge für die Bettelmönche an eine
Revolution. Anlass des Aufruhrs: Thammathorn Wanchai, der Abt des
Klosters, war ein paar Tage früher von der versteckten Kamera
eines Fernsehsenders ertappt worden, als er die Nacht mit zwei
bildhübschen, jungen Damen in einem Privathaus in Bangkok
verbrachte. Zu den 227 Eiden, die er vor Amtsantritt ablegte,
gehörte freilich der Schwur, jeglichem intimem Kontakt zu
Frauen zu entsagen - und auch die Finger vom Alkohol zu lassen.
Doch der Klosterchef nahm es mit den religiösen Regeln nicht
so genau. In der Offiziersuniform des Mitglieds einer Spezialeinheit
der thailändischen Streitkräfte und mit
Perücke getarnt liess Wanchai sich in seiner eigenen
Mercedes-Limousine zu feuchtfröhlichen Festen in Karaokebars
chauffieren. Damit es nicht zu langweilig wurde, gründete
Wanchai mit zehn anderen Mönchen die «Chivas
Gang», benannt nach einer Whiskymarke. Bei einer Durchsuchung
seiner «Liebeslaube» in Bangkok fanden die
Behörden zu allem Überfluss nicht nur Kondome und
Reizunterwäsche, sondern auch pornographisches Material.
Die «Sex-Eskapaden», so eine Tageszeitung in der
Hauptstadt Bangkok, des 43-jährigen Mönchs versetzten
Thailand in helle Aufregung. Denn kaum eine Woche früher hatte
bereits Phra Pativetviset, der wichtigste Abt in Bangkok, sein Amt
niederlegen müssen. Er war während einer Razzia um
Haaresbreite der Festnahme in einem zweifelhaften Etablissement
entkommen. Auch diese Affäre schlug in Thailand ein, als
wäre der katholische Kardinal von Köln in einem
Eros-Center gesehen worden.
«Noch nie in der Geschichte Thailands sah sich unsere
buddhistische Institution einer ähnlich beschämenden
und unerklärlichen Glaubenskrise
gegenüber», klagte prompt die Tageszeitung
«The Nation». Denn die beiden Sexskandale
fügen sich in eine Reihe von Affären des
thailändischen Klerus. Vor einigen Jahren fiel ein
Mönch auf, der tote Säuglinge siedete, weil das so
gewonnene Öl angeblich magische Kräfte verlieh. Ein
anderer Glaubensbruder wurde der Nekrophilie in den Leichenkammern
seines Klosters überführt. Erst im September
brüstete sich ein weiterer Mönch in einer Zeitung mit
einer seltenen Sammlung: 60 teure Mercedes-Oldies, finanziert mit den
Spenden seiner Gläubigen. Der leichtfertige Umgang mit dem
Geld erzürnt viele Thais. Nahezu jeder Mann verbringt
während seines Lebens ein paar Wochen in einem buddhistischen
Kloster. Und die Thais füttern die Bettelmönche nicht
nur mit Almosen durch.
Für viele Gläubige gehören beim
«Wai Phra», dem Opfer für ein Kloster,
auch Geldspenden zur Routine. Traditionell zählt diese
Investition in den Glauben als eine Art «Versicherung
für die Zukunft».
Statt dessen scheint das Geld den Sündenpfuhl so manchen
Mönches zu finanzieren. Kein Wunder, dass der Volkszorn Wellen
schlägt. Denn zunehmend scheinen die Äbte sich dieser
Gaben zu bedienen, um entgegen ihrem Armutsgelübde einen
ausschweifenden Lebensstil zu finanzieren. Auch Wanchai, der Chef der
«Chivas Gang», finanzierte seinen Mercedes mit
Spendengeldern. Die «Sangha», der oberste Rat der
buddhistischen Mönche in Thailand, ahndete Verstösse
während der Vergangenheit freilich mit grösster
Toleranz.
Wanchai zumindest wurde nach seiner ruchbar gewordenen
«Sexkapade» kurzerhand aus dem Kloster verstossen.
Aber die Tageszeitung «The Nation»
fürchtet nach der Serie von neuen Skandalen um den Bestand des
Buddhismus, der vor rund tausend Jahren aus Indien nach Thailand kam:
«Es handelt sich um Symptome der Dekadenz und des Verfalls.
Der Niedergang scheint unaufhaltsam.»
Feiertage und Feste
Neujahr:
Wird wie bei uns in Europa gefeiert, in Chiang Mai mit einem Corso.
Makha Bucha:
Ist ein nationaler Feiertag und gleichzeitig der erste wichtige im
buddhistischen Jahr. Er fällt auf den Vollmondtag der dritten
Mondperiode, üblicherweise Anfang Februar.
Blumen Festival:
Wird im Februar in Chiang Mai gefeiert.
Chakri-Tag:
Dieser findet zu Ehren des Begründers der Chakri-Dynastie am
6. April statt. Der gegenwärtige König, Bhumibol
Adulyadej, ist der neunte Monarch dieser Dynastie.
Songkran:
Das buddhistische Neujahresfest wird vom 13. - 15. April besonders
intensiv in Chiang Mai gefeiert. Dazu gehört nach alter Sitte
das gegenseitige Besprühen mit Wasser, das dort in regelrechte
Wasserschlachten ausartet.
Zeremonie des ersten Pflügens:
Wird Ende April/Anfang Mai in Bangkok mit der symbolischen Aussaat von
Reiskörnern durch den König zelebriert.
Wisaka Bucha:
Ist der höchste buddhistische Feiertag überhaupt,
welcher Buddhas Geburt, Erleuchtung und Tod gewidmet ist. Entsprechend
dem Mondkalender mit wechselndem Datum Ende Mai.
Skyrocket- Festival:
Findet in den Dörfern des Nordens vor Beginn der Regenzeit im
Mai statt.
Ashana Bucha-Tag:
Dieser findet Ende Juli statt. Die Gläubigen gedenken bei
einer Kerzenprozession an die erste Predigt Buddhas.
Khao Pansa:
Ist der Beginn der dreimonatigen Fastenzeit der buddhistischen
Mönche, dies ist meist Ende Juli.
Geburtstag der Königin Sirikit:
Am 12. August, dem Geburtstag der Königin Sirikit,
überschlägt sich die Nation mit
Glückwünschen.
Ork Pansa:
An diesem Tag Ende Oktober endet die Fastenzeit der Mönche.
Die Regenzeit gilt als beendet.
Chulangkorn-Tag:
Am 23. Oktober wird der Todestag des Königs Rama V., der Vater
der Thaigeschichte, geehrt.
Loi Krathong:
Ist im November und ist eines der schönsten
thailändischen Feste überhaupt. Man setzt brennende
Kerzen auf Blätter oder kleine Schiffchen und lässt
sie zu tausenden auf allen Gewässern schwimmen. Sehr
eindrucksvoll ist dies auf den Seen in der Ruinenanlage von Sukothai.
Elefanten-Round Up:
Am dritten Wochenende im November ist Surin Schauplatz des
Elefanten-Round Ups, eine der grössten touristischen
Attraktionen des Isaans. Surin ist nicht zu verwechseln mit dem
gleichnamigen Ort im Val Lumnezia des Kantons Graubünden.
Geburtstag des Königs:
Dieser findet am 5. Dezember statt und wird landesweit gefeiert. An
einigen Orten werden die Armen kostenlos verköstigt.
Weihnachten:
In den touristischen Zentren wird am 25. Dezember Weihnachten gefeiert.
Quelle:
Kalaya Meyer, HB-Bildatlas Special, Reto Meyer, Einführung in
den Theravadabuddhismus (Beispiel eines Disziplinarfalles), Internet
Santi Asoke